Nützliche Informationen

Ist die Mutter dem Kind wirklich näher als der Vater?

Ist die Mutter dem Kind wirklich näher als der Vater?


We are searching data for your request:

Forums and discussions:
Manuals and reference books:
Data from registers:
Wait the end of the search in all databases.
Upon completion, a link will appear to access the found materials.

Frauen sollten vorerst immer bedenken, dass zwischen ihnen und den Kindern eine besondere, enge Bindung besteht. Wir erwarten, mehr Zeit mit Ihnen zu verbringen. Aber gibt es eine Grundlage für dieses Abwürgen?

Ist die Mutter dem Kind wirklich näher als der Vater?

Nach früheren Überzeugungen hat die Mutter einen besonderen (mütterlichen) Instinkt, der es ihr ermöglicht, das Kind besser zu ernähren als den Vater. Dem stehen jedoch zahlreiche Studien entgegen, die belegen, dass die Empfindlichkeiten des Kindes während Schwangerschaft und Stillzeit unterschiedlich und vielfältig sind. Die Einstellung zur Elternschaft ist nicht bei allen Müttern gleich. Wenn Sie eine einfache biologische Aufgabe hätten, hätten Sie nach Ansicht einiger Experten keinen so großen Unterschied in den Einstellungen. Da die Last auf der Frau liegt, sollte diese Verbindung in ihrem Fall stärker sein - passen Sie sie an. Mehrere Studien haben jedoch gezeigt, dass eine Beziehung zu einem Kind auch dann eng sein kann, wenn die Mutter während der Schwangerschaft nicht gestorben ist. Auch wenn Sie die Schwangerschaft selbst nicht überlebt haben, wird dies durch eine Reihe von Beispielen für Beziehungen zu Adoptivkindern oder Kindern, die mit einem Baby deportiert wurden, veranschaulicht.
Dann gibt es das Hormon, das während der Wehen und Stillen produziert wird, Oxytocin. Es ist jedoch weniger bekannt, dass in dieser Zeit nicht nur die Mutter, sondern auch der Vater Oxytocin zu produzieren beginnt, was sich auch auf die Beziehung zum Kind auswirkt.
Das größte Problem ist, dass die Beziehung von Mutter und Vater zu einem Kind in den meisten Studien nicht verglichen wird, sodass Ähnlichkeiten und Unterschiede nicht interpretiert werden können. Die bisherigen Ergebnisse deuten jedoch darauf hin, dass die Mutter nicht in erster Linie aus biologischen, sondern aus sozialen Gründen bei einem Elternteil auftaucht, der von ganzem Herzen ist und alle Bedürfnisse seines Kindes kennt.
  • Wie verbinden Sie sich mit Ihrem Kind?
  • Fazit und Gehirnerschütterungen in der Kindheit
  • Die Mutter-Kind-Psychoanalyse kann sich auf die Schlussfolgerung auswirken
  • Baby psychisch - Mutter ist Baby, Baby ist Baby


  • Bemerkungen:

    1. Houghton

      NICHT davon gehört

    2. Ganymede

      Bravo ist einfach eine hervorragende Idee

    3. Flynt

      Vielen Dank. Vielen Dank, dass Sie laut nachgedacht haben. Im Zitatbuch.



    Eine Nachricht schreiben